A n h a n g .
 L e b e n s s c h i l d e r u n g  : 
Theodor Conrad Hug I 

Theodor Conrad Hug I.

Aus dem Arbeitsfeld und dem Leben eines Grosskaufmanns. 

Einer ehrbaren, deutschen Buergersfamilie der Schweiz entstammend, erblickte er am 15. September 1786 zu  Schaffhausen  das Licht der Welt. Er zeigte schon als Knabe eine hohe Begabung, die ihm sowohl in der Schule als auch in seinem kaufmaennischen Lehrgange zu statten kam und den Erfolg seiner sepateren Lebensarbeit vorbereiten half.

Nach mehrjaehrigem Aufenthalt in der franzoesischen Schweiz und in Amsterdam fand er eine leitende Stellung in dem Colonialwaren-Geschaeft von J.F. L e n z in Lahr in Baden. (Siehe Anmerkung) 

Die damalige Bedeutung Lahrs als Handelsplatz erkennend, beschloss Th. C. Hug sich dauernd hier niederzulassen und gruendete, nachdem er sich zuvor hatte naturalisieren lassen, am 15. Juni 1815 - mit Gottes Beistand, wie er in seinem Geheimbuch schrieb - unter Uebernahme des bisher von ihm gefuehrten Lenz'schen Geschaefts, eine Colonialwaren-Handlung, wozu ihm sein frueherer Prinzipal 3000 Gulden und zu Martini gleichen Jahres weitere 7000 Gulden lieh. Diese Summe hat er ihm bis zum Jahre 1823 successive abbezahlt, ebenso wie den Kaufpreis von 7500 Gulden fuer die seither von ihm gemieteten und ihm im Jahre 1818 abgekauften zwei Haeuser am Gewerbekanal.

Dieselben standen zu beiden Seiten der Marktstrasse und waren in der Hoehe des dritten Stocks durch eine stilvoll aus Eisen construierte, mit Kupfer gedeckte Bruecke miteinander verbunden. Das eine diente als Wohnhaus, das andre, ein durch den kunstsinnigen Herrn Lenz erstellten Neubau, den Geschaeftszwecken. Dieses war massiv aus Sandstein erbaut, daher man ihm den Namen "Steinhaufen" beilegte und hatte statt des Daches einen mit Akazienbaeumen beflanzten, mit Blumenbeeten und einer grossen Glasveranda geschmueckten Garten a la Semiramis;- es bildete eine in dieser Art gewiss seltene Sehenswuerdigkeit der Stadt *) - Siehe Anmerkung-

Anmerkung: Der unternehmende Herr Lenz hatte zu Anfang des 19. Jahrhunderts unter der Firma "Schnitzler & Lenz" auch eine Cichorienfabrik grossen Stils erbaut, deren Kosten jedoch die vorhandenen Mittel weit ueberstiegen. Als diese im Jahr 1808 teilweise niederbrannte und das Geschaeft in Liquidation trat, uebersiedelte Herr Lenz nach Zell a.H., wo er mit J.A. Burger, welcher vordem Tonwaaren herstellte, eine Steingutfabrik gruendete. Diese nahm in der Folge noch die Fabrikation von Porzellan auf und war spaeter viele Jahre im Besitz des Herrn Carl Schaaff, der sie 1907 an Herrn Georg Schmider verkaufte. Das Fabrikanwesen in Lahr wurde 1810 um den billigen Preis von 22,000 Gulden von den Herren Carl Lotzbeck, Vater und Sohn, erworben, die spaeter auf dem abgebrannten Teil einen der Schnupftabakfabrikation dienenden Neubau erstellen liessen. (Heutiger Besitz der Firma Lotzbeck Gebrueder an der Bismarckstrasse und Marktstrasse 55.) 


Der rasche Aufschwung des Geschaefts und das Ansehen, welches sich sein Inhaber in kaufmaennischen und gesellschaftlichen Kreisen sehr bald zu erringen vermochte, hatte zur Folge, dass die ihm befreundeten Freiherren Carl Ludwig von Lotzbeck Jr. und Ferdinand Lotzbeck ihm im Februar 1817 zur weiteren Ausdehnung seines Wirkungskreises ein Commandit-Kapital von 50,000 Gulden auf 5 Jahre zu 6 Prozent verzinslich, ohne jede Sicherheit ueberliessen, gewiss ein hoher Beweis persoenlichen Vertrauens.

Seine im Dezember gleichen Jahres vollzogene Verheiratung und guenstige Jahresabschluesse machten es ihm jedoch bald wuenschenswert, sich dieser Last schon vor Ablauf des Vertrages zu entledigen und denselben zu kuendigen, denn die Barone von Lotzbeck hatten zusammen auch die Haelfte des Reingewinns anzusprechen. 

Laut Aufloesungsvertrag vom 1. Mai 1820 wurde die Rueckzahlung des Kapitals nebst Zinsen in 8 Terminen, auf welche Th.C. Hug seine Sola-Wechsel auszustellen hatte, vereinbart sowie eine Zahlung von 1000 Gulden an die Freiherren von Lotzbeck, als Indemnisation (Entschaedigung) wegen vorzeitiger Aufhebung des Commandit-Vertrags. 

Dass die Trennung der beiden Contrahenten im besten Einvernehmen erfolgte, bekundet das gleichzeitige Umlaufschreiben der Herren Gebrueder von Lotzbeck, dessen Wortlaut wir hier wiedergeben:

Lahr, den 1. Mai 1820: 

Wir haben die Ehre, Ihnen hiermit anzuzeigen, dass vermoege gegenseitiger Uebereinkunft die bei Herrn Theodor C. Hug dahier, laut unserm Umlaufschreiben vom 1. September 1817 errichtete Commandite unterm 31. Januar d.J. aufgehoben worden ist, und wir demnach von dieser Zeit an fuer unsern Einschuss von 50tausend Gulden ausser Verbindlichkeit treten. 

Unsere freundschaftlichen Verhaeltnisse mit Herrn Hug erleiden hierdurch nicht die mindeste Stoerung, und da derselbe sein bisheriges Geschaeft fuer alleinige Rechnung fortbetreiben wird, so machen wir es uns zur angenehmen Pflicht, ihn auf's Beste zu empfehlen, indem wir denselben waehrend unsrer Verbindung als einen rechtschaffenen, thaetigen und erfahrenen Geschaeftsmann haben kennen lernen und ueberzeugt sind, dass er das Zutrauen, das Sie ihm auch ferner schenken, zu rechtfertigen suchen wird.

Wir sind mit Achtung und Ergebenheit (Unterschriften)

Bald darauf konnte der nunmehrige alleinige Geschaeftsinhaber mit seiner jungen Gattin die aufgeschobene Hochzeitsreise antreten, die ihn nach Holland fuehrte, zum Besuch seiner dortigen Geschaeftsfreunde, welche ihn hauptsaechlich mit Kaffee, Colonialzucker und Gewuerzen versorgten.

*)Von den beiden Gebaeuden wurde der "Steinhaufen" in den 80er Jahren unter dem damaligen Besitzer, Herrn Moritz Schauenburg, seines Schmuckes beraubt: Bruecke, Garten und Entresol wurden abgetragen und aufs Erdgeschoss zwei Stockwerke gebaut. Heutiger Besitzer dieses Hauses ist Herr Buchhaendler Erich Focken, waehrend das alte Wohnhaus gegenueber in den Besitz der Stadt ueberging und spaeter einer Verbreiterung der Strasse weichen musste. 


Der ihm innewohnende Unternehmungsgeist liess es den vorwaertsstrebenden Kaufmann an seinen bisherigen Absatzmoeglichkeiten indessen nicht genuegen; er beschaeftigte sich auch mit Versuchen, der heimischen Industrie einen Markt im Ausland zu verschaffen, insbesondere den Fabrikaten von Hanf, einem damaligen Hauptprodukt von Lahr und Umgebung. Ueber seine dabei gemachten Erfahrungen berichtet er in einem Schreiben vom 21. September 1827 an  G r o s s h e r z o g L u d w i g :

"Um unserm inlaendischen Fabrikate einen neuen Ausweg zu verschaffen, habe ich einige Sendungen von Leinwand und Zwilch nach Mexico consigniert und mich, bei dem grossen Verbrauch dieser Artikel in Haiti, an die Regierung dahin gewandt, ihr die Vorzuege unserer Gewebe aus Hanf vor denjenigen aus Flachs, welche bisher in grossen Mengen aus Schlesien dahin giengen, geschildert, und die Erlaubnis nachgesucht, ihr Probesendungen machen zu duerften. Mein Bestreben ist auch nicht ohne Erfolg geblieben und der Staatssekretair juginac hat mir im Auftrag des Praesidenten Boyer die angenehme Zusicherung ertheilt, dass er nicht allein die Einsendung der Proben von unserm hierlaendischen Fabrikate genehmigte, sondern auch deren Absatz beguenstigen werde. 

In der rastlosen Fuersorge Ew. Koenigl. Hoheit fuer das Wohl ihres Landes, wage ich es, fuer meine Freiheit Entschuldigung zu suchen, ueberzeugt, dass Allerhoechstdieselben nicht ohne Interesse den ausgedrueckten Wunsch der Regierung von Haiti fuer den Beginn von Handelsbeziehungen zwischen den beiden Laendern zu vernehmen geruhen werden, " usw. 

Die haeufigen Revolutionen und Regierungswechsel in Haiti setzten jedoch den Bemuehungen, die Ausfuhr dahin auf eine gesicherte Grundlage zu stellen, bald ein Ziel.

Spaetere Versuche, den Export von Drogen und Chemikalien nach den Vereinigten Staaten von Amerika in die Wege zu leiten, waren hingegen von bestem Erfolg gekroent, besonders nachdem Th.C. Hug in dem aus Mannheim stammenden Herrn Gustavus Loewig in Philadelphia einen gleichtuechtigen Kaufmann gefunden hatte, mit welchem er in der Folge belangreiche und regelmaessige Conto meta-Geschaefte taetigte.

Spaeter interessierte er noch einen zweiten Landsmann, Herrn C.H. Schneider in New York, fuer die gleiche Art von Geschaeften*) und war im Fruehjahr 1845 im Begriff, ein richtiges Sozietaetsverhaeltnis mit diesen beiden Handelsfreunden einzugehen, als der Tod ihn in der Mitte seiner tatkraeftigen Laufbahn ueberraschte und all dem mit einem Mal ein Ziel setzte; - so klopft das Schicksal an die Pforte ... 

Die beiden Herren liessen jedoch den Gedanken nicht fallen, sondern vereinigten sich dann unter der Firma Loewig & Schneider in New York und setzten die Geschaefte fuer alleinige Rechnung, vom Glueck beguenstigt, fort, um Anfangs der 60er Jahre als Rentner in ihre badische Heimat zurueckzukehren.**)

Erst seinem juengsten Enkel blieb es vorbehalten, 33 Jahre spaeter, auf dem Wege rastloser und erfolgreicher Arbeit, Amerika fuer die Seinen zurueckzuerobern und sich dort unter dem Schutze des Sternenbanners eine neue Heimat zu gruenden. "Ubi bene, ibi patria." 

Moechten aber noch seine spaetern Nachkommen, bei aller Liebe fuer ihr grosses Vaterland, die deutsche Sprache und Sitte ihrer Vorfahren als ein Stueck Familientradition in Ehren halten. 

Als Anfangs der 40er Jahre mit dem Bau der badischen Staatsbahn begonnen wurde, sah Theodor C. Hug mit weitausschauendem Blick darin eine Schaedigung des dann abseits liegenden Lahr in dessen Handels- und Speditionsverkehr, der bis dahin den ganzen Schwarzwald und das badische Oberland bis zur Schweizergrenze beherrscht hatte, voraus. Damals reifte in ihm der Entschluss, das hiesige Geschaeft aufzugeben und nach Antwerpen zu uebersiedeln, zumal er sich mehr dem ueberseeischen Handel zugewendet hatte, aber seine Gattin war als gute Lahrerin fuer dieses kuehne Project nicht zu gewinnen. 

Spaeter zeigte es sich, dass seine Befuerchtungen nicht unbegruendet waren, denn nach Fertigstellung der Hauptbahn uebernahm Mannheim, das bisher zumeist nur von der Rheinschiffahrt profitierte, die Fuehrung im Colonialwarenhandel des ganzen Landes. Diese Concurrenz hat sich durch den spaetern Bau der Kinzigthalbahn und dann der Schwarzwaldbahn noch weiter verschaerft und den Lahrer Zwischenhandel in diesen Produkten mehr und mehr ausgeschaltet oder unrentabel gestaltet, woran auch die 1865 eroeffnete Zweigbahn Lahr-Dinglingen nichts zu aendern vermochte. 

*) Ausser Drogen, waren es Aether, Oele aus Messina, Zinnober und Quecksilber aus Adria und Spanien, sizil. Schwefel, arab. Gummi, Mandeln aus Italien und der Provence, etc. sowie die chem. Pharmac. Praeparate der Fabrik von E. Merck in Darmstadt, welche die hauptsaechlichsten Ausfuhrartikel bildeten und direct aus den Productionslaendern ueber Triest und Marseille zum Versand gelangten. Auch mit Herrn C.W. Jamm in Havana, einem Lahrer Sohn und spaetern Wohltaeter seiner Vaterstadt (siehe Chronik des Hauses Hugo, Seite 21), wurden ab und zu wechselseitige Geschaefte getaetigt.

**) Als Nachfolger des Herrn C.H. Schneider trat dessen juengerer Bruder Gustav in's Geschaeft ein und nahm seinen Schwager, Herrn Adolf Heidlauff aus Lahr als Teilhaber auf; -die Firma lautete dann Schneider & Heidlauff, besteht aber nicht mehr. 


Dies wird im Bericht der Lahrer Handelskammer fuer's Jahr 1866 sowohl im Allgemeinen wie im Besondern bestaetigt. Im naechsten Kammerbericht fuer's Jahr 1873 ist zwar noch zu lesen:

"Das Colonialwarengeschaeft von Theodor C. Hug besteht seit 1815 und fuehrt nebenbei die hauptsaechlichsten Materialwaaren. Dasselbe unterhaelt ein Transit- und Speditionslager in Mannheim und verausgabt an Eingangszoellen ca. 25tausend Gulden pro Jahr. Ausserdem besorgt es Wechselgeschaefte und steht zum Behufe von Geldvermittlungen mit den Ver. Staaten von Amerika in Verbindung." 

Der Abstieg liess sich jedoch nicht aufhalten, indem die kostspielige Vermittlung Mannheims die Concurrenzfaehigkeit des Geschaefts mit diesem Platze lahm legte und fuehrte im Jahr 1880 zu dessen Liquidation. 

Aber auch der ueberlegene Colonialwarenhandel Mannheim's wurde durch die bald auch diesen Platz betroffenen Handelsverschiebungen unterbunden, so dass sich die dortigen fuehrenden Haeuser zur Uebersiedlung nach Hamburg oder Triest, je nachdem sie das deutsche oder oesterreichische Geschaeft pflegten, entschlossen. Die heutige Groesse Mannheims beruht nicht mehr auf seinem ehedem Alles umfassenden Handel, sondern auf seiner zu hoechster Bluete entwickelten Industrie. 

(Ich fuehle mich veranlasst, einem alten treuen Mitarbeiter unseres Hauses, meinem Paten, Herrn Georg Hildebrand aus Ulm an der Donau an dieser Seite eine Palme zu weihen. Er kam 1830 als Reisender (einer der letzten "Musterreiter") in's Geschaeft, erhielt 1845 die Prokura und trat am 1. Januar 1878 in den verdienten Ruhestand, welchem aber nur eine kurze Dauer beschieden war, da der brave Mann noch im gleichen Jahre den Beschwerden des Alters erlag.) 

Es sei mir nun gestattet, zur Beurteilung der gesellschaftlichen Stellung unseres Grossvaters auch einige Worte ueber dessen Persoenlichkeit folgen zu lassen, wie er von seinen Zeitgenossen geschildert wurde, da es mir, wie den meisten seiner Enkel, versagt blieb, ihn zu kennen. 

Von staatlichem Wuchse und aufrechter Haltung, mit Freimut aus seiner goldgeraenderten Brille blickend, machte er den Eindruck von behaebiger Wuerde und konnte eher fuer einen Gelehrten, als fuer einen Kaufmann gelten. Keine Spur verriet seine einfache Herkunft; Sprache und Manieren waren die eines vornehmen Mannes und zeugten von Bildung und Welterfahrenheit, die er durch wissenschaftliche Lectuere zu erweitern stets bestrebt war, wovon auch seine nicht unbedeutende Buecherei Zeugnis ablegte. Der franzoesischen Sprache vollstaendig maechtig und in der hollaendischen gut bewandert, hatte er sich in der Folge auch die fuer sein Geschaeft notwendige Kenntnis der englischen Sprache durch Selbststudium angeeignet. 

Es ist begreiflich, dass solche Eigenschaften fuer seine gesellschaftliche Stellung grundlegend waren und ihm in den ersten Kreisen der Stadt Eingang verschafften, wo er auch seine Freunde fand. 

Mit seiner Gattin Amalie, geb. Preu, der Tochter aus angesehener Lahrer Familie, lebte er in 28jaehriger gluecklicher Ehe, welcher zwei Kinder entsprossen. Gleich ihren Schwestern, nahm sie es ernst in der Erfuellung ihrer Hausfrauen- und Mutterpflichten, was sie von ihrer vortrefflichen Mutter geerbt hatten. 

Ohne der Ueppigkeit zuzuneigen, fuehrten sie, ihren Verhaeltnissen entsprechend, ein gutes und gastliches Haus. Es war ihnen zum Beduerfnis geworden, ihre auswaerts verheiratete Tochter mit deren Kindern jeden Sommer fuer mehrere Wochen bei sich zu sehen; dies wurde von der ueberlebenden Mutter noch bis in ihr hohes Greisenalter so gehalten, wie sie auch ihre in Lahr wohnende Sohnsfamilie allsonntaeglich zum Mittagstisch bei sich vereinigte. 

Theodor C. Hug war auch ein eifriger Freimaurer und gehoerte einer Loge zu Strassburg an, was ihm bei seiner Bestattung, statt der ueblichen Grabrede, eine Strafrede seitens des amtierenden Geistlichen eintrug, waehrend er von den Aebten des benachbarten Klosters Schuttern*), mit welchen er in freundschaftlichem Verkehr stand, trotz Freimaurer und Protestant sehr geschaetzt war. 

Er erlag am 5. April 1845 einem Nervenfieber (Typhus), das ihn im kraeftigsten Mannesalter binnen wenigen Tagen dahinraffte, wozu die damalige verkehrte Behandlung dieser heimtueckischen Krankheit ihrTeil beigetragen haben mag.

Der "a l t e H e r r H u g", wie ihn seine Mitbuerger respektvoll nannten, war ein wahrer Selfmade-Mann; sein Andenken wird fortleben bei seinen Nachkommen. 

*)Nach Aufhebung der Kloester zu Anfang des 19. Jahrhunderts durften die geistlichen Herren bleiben und erhielten vom Staat ein Ruhegehalt bis zu ihrem Aussterben. 

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