(transcribed by Ingeborg Brigitte Gastel Lloyd)
 

Suedwestdeutsche Blaetter fuer Familien- und Wappenkunde
Band 21, Heft 11, Maerz 1997

Studenten aus Marbach am Neckar
in Universitaetsmatrikeln
von Birgitta Haeberer



Die vorliegende Zusammenstellung gibt einen Ueberblick ueber diejenigen Studenten, die aus Marbach am Neckar und Rielingshausen kommend erfasst wurden.  Sie basiert auf der Grundlage der gedruckten Matrikeln der Universitaeten Tuebingen (Tue), Heidelberg (Hd), Freiburg (Fr), Strassburg (St), Basel (Ba), Halle-Wittenberg (HW), Jena (Je) und Perugia (Pe). 

Zweck dieser Arbeit ist es zum einen, eine Vorstellung davon zu vermitteln, inwieweit Marbacher und Rielingshaeuser Schueler ueber das normaler Angebot an Schulbildung hinaus die Moeglichkeiten der universitaeren Bildung nutzten, und an welchen Universitaeten die Schwerpunkte hierfuer lagen.  Zum anderen erwies sich eine derartige Uebersicht als notwendig, da diese Matrikeln eine wichtige Quelle zu Marbachs Geschichte darstellen, schliessen sie doch zumindest zum Teil die Luecke, die die beim Stadtbrand 1693 zerstoerten Kirchenbuecher hinterlassen haben. 

In der ersten Spalte der Tabelle finden sich der Nachname, der vereinheitlichte Vorname und weitere Angaben zur Person. Die zweite Spalte ergibt in Kurzform die Universitaet, die dritten Spalte Monat, Tag und Jahr der Einschreibung an.  In der letzten Spalte werden die Matrikelnummern angegeben, unter denen sich die jeweiligen Studenten eingeschrieben hatten.  Studenten, die unter ihren deutschen und unter ihrem latinisierten Familiennamen genannt werden, erscheinen in der Aufstellung an zwei Stellen. 

  
  
  

 
 
 
 
 

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